Wie DogOfWood entstand
Hallo, ich bin Buddy und mittlerweile vier Jahre alt. Aber wenn ich euch erzählen soll, wie DogOfWood entstanden ist, muss ich ein bisschen weiter zurückgehen.
Drei Menschen kamen in mein Leben
Ich wurde in einem guten Zuhause geboren und verbrachte dort meine ersten Wochen zusammen mit meinen Geschwistern. Nach und nach zogen sie alle aus und fanden ihre eigenen Familien. Nur mein Bruder Paul blieb dort.
Und ich? Ich wartete.
Nach zwölf Wochen kamen plötzlich drei Menschen in mein Leben: ein Kind, eine Mama und ein Papa. Ich wusste damals natürlich noch nicht, dass diese drei Menschen einmal meine Familie sein würden. Aber anscheinend hatte ich irgendetwas richtig gemacht. Vielleicht mein Blick. Vielleicht meine großen Pfoten. Vielleicht hatte ich sie auch einfach sofort um die Pfote gewickelt.
Jedenfalls schlossen sie mich in ihr Herz und nahmen mich mit nach Hause.
Dann wurde es stiller
Meine Welpenzeit war schön und ruhig. Ich lernte meine neue Welt kennen, entdeckte jeden Winkel meines Zuhauses und natürlich auch, wie man seine Menschen möglichst effektiv beschäftigt.
Doch irgendwann veränderte sich etwas. Ein schwerer Schicksalsschlag traf unsere Familie und plötzlich war vieles nicht mehr so, wie es vorher gewesen war. Besonders mein Herrchen wurde sehr traurig.
Ich habe einiges versucht, um ihn wieder glücklich zu machen. Ich war bei ihm, brachte ihn zum Spielen, forderte meine Spaziergänge ein und setzte vermutlich häufiger meinen besten Hundeblick auf. Aber manchmal reichen selbst vier Pfoten nicht aus, um einen Menschen aus seiner Traurigkeit herauszuholen.
Ich merkte, dass unser Zusammenhalt langsam bröckelte. Aber ich bemerkte noch etwas anderes: Mein Herrchen hatte nicht aufgegeben. Er wollte unser gemeinsames Band wieder zusammennähen.
Damals wusste ich natürlich noch nicht, wie passend dieses Bild irgendwann einmal werden würde.
Die Idee im Wald
Wir unternahmen vieles zusammen und verbrachten immer mehr Zeit draußen. Besonders unsere Spaziergänge im Wald wurden zu etwas Besonderem. Dort konnte ich einfach Hund sein. Schnüffeln, entdecken, spielen und zwischen den Bäumen meine eigenen kleinen Abenteuer erleben.
Und mein Herrchen? Der kam irgendwann auf eine ziemlich merkwürdige Idee. Er befestigte ein kleines Mikrofon an mir und begann, mich beim Schnüffeln, Spielen und Erkunden des Waldes zu filmen. Menschen kommen auf seltsame Sachen, wenn man sie lange genug unbeaufsichtigt lässt. Aber es machte ihm Spaß. Und mir irgendwie auch.
Aus diesen gemeinsamen Momenten entstand schließlich ein Name: DogOfWood. Die ersten Videos wurden gedreht und ziemlich schnell war klar: Ich werde ein Star. Zumindest war das meine Einschätzung.
Ein Star braucht das richtige Outfit
Wenn ich schon vor der Kamera stehen sollte, brauchte ich natürlich auch ein vernünftiges Halsband. Also machten wir uns auf die Suche. Doch irgendwie fanden wir nichts, was wirklich zu mir und zu dem passte, was mein Herrchen sich vorgestellt hatte. Mal stimmte das Material nicht. Mal die Optik. Mal die Verarbeitung.
Und irgendwann kam dieser eine Gedanke: Warum machen wir es nicht einfach selbst?
Das war der entscheidende Funke. Mein Herrchen setzte sich hin und begann, mein erstes eigenes Halsband zu entwickeln und zu nähen. Durch sein handwerkliches Geschick ließen die ersten Prototypen nicht lange auf sich warten. Und wer durfte sie selbstverständlich alle testen? Richtig. Ich.
Es folgte eine Modenschau nach der anderen. Anprobieren. Begutachten. Ändern. Wieder anprobieren. Ich hätte Eintritt verlangen sollen.
Noch lange nicht gut genug
So einfach wollte DogOfWood allerdings nicht entstehen. Es folgten zahlreiche Materialtests und die Suche nach den richtigen Lieferanten. Immer wieder kamen Materialien an, die auf den ersten Blick gut aussahen, aber unseren Ansprüchen nicht genügten.
Mein Herrchen wollte nicht einfach irgendein Halsband herstellen.
- Es sollte robust sein.
- Es sollte gut aussehen.
- Es sollte zu mir passen.
- Und vor allem sollte es etwas sein, hinter dem er wirklich stehen konnte.
Also wurde weitergesucht, ausprobiert, genäht und verbessert. Bis dieser eine Tag kam.
Mein erstes DogOfWood Halsband
Da war es endlich. Mein erstes richtiges DogOfWood Halsband. Nach all den Versuchen, Materialien und Prototypen hatte ich plötzlich genau das Halsband vor mir, mit dem alles begonnen hatte.
Kurz darauf wurde sogar mein eigener Name darauf gestickt: BUDDY.
Spätestens da war klar, dass aus einer kleinen Idee während unserer Waldspaziergänge etwas Größeres geworden war. Und zu meinem vierten Geburtstag bekam ich schließlich mein neues, extrabreites DogOfWood Lieblingshalsband geschenkt.
Mein eigenes Halsband. Mit meinem Namen. Entstanden aus einer Idee meines Herrchens. Oder, wenn wir ehrlich sind, aus unserer Idee.
Denn DogOfWood begann nicht an einem Schreibtisch.
Es begann auch nicht mit einem Geschäftsplan.
Es begann mit einem Hund und seinem Menschen.
Mit Spaziergängen durch den Wald.
Mit einer schweren Zeit.
Mit dem Versuch, wieder Freude zu finden.
Und mit einem Band, das nicht reißen sollte, sondern Stück für Stück wieder zusammengenäht wurde.
Aus diesem Band entstand irgendwann ein echtes Halsband. Und aus diesem Halsband entstand DogOfWood.
Der Rest? Der ist Geschichte …
Aus Buddys Halsband wurde eine kleine Manufaktur
Jedes Halsband und jede Leine wird bis heute von Hand gefertigt – aus robustem Gurtband, mit weicher Baumwolle und Beschlägen in Antikmessing. Genau so, wie Buddys erstes Halsband entstanden ist.
